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März 2001
Hier finden Sie Zusammenfassungen und Bewertungen von Fachbeiträgen
unterschiedlicher Zeitschriften.
Inhaltsverzeichnis (Auszug)
- Berufliche Übergänge: Von der Philosophie zu
Organisationsberatung und Supervision
- Im Dienste der Unternehmensstrategie
- Nicht ohne Kooperation - Supervision,
Organisationsberatung und Management in einem Feldversuch im
Jugendamt
SUPERVISION, 15.1.2001, S.24-28
| Titel |
Berufliche Übergänge: Von der Philosophie zur
Organisationsberatung und Supervision |
| Autorin |
P. Welz |
| Schlagwörter |
Organisationsberatung, Supervision |
Die Autorin schreibt sehr persönlich über ihren
eigenen Werdegang zur Organisationsberaterin und Supervisorin.
Sie zeichnet mit diesem Werdegang einen Weg nach, der gekennzeichnet ist
durch Fragen, die nahezu allen "AnfängerInnen" begegnen - von
der Frage "Woher lernt man Organisationsberatung?" bis
"Woher kommen die Klienten?".
Diese Fragen werden hier nicht ausführlich beantwortet, sondern
spiegeln persönliche Erfahrungen, die sich nicht einfach in die Praxis
umsetzen lassen.
Der Wert dieses Artikels liegt darin, daß er Mut macht. Er bestärkt
einen Weg zu gehen, von dem man Anfangs nicht genau weiß wohin er
führt bzw. ob er einen dorthin bringt wohin man will.
SUPERVISION, 15.1.2001, S.36-40
| Titel |
Im Dienste der Unternehmensstrategie |
| Autor |
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| Schlagwörter |
Unternehmen, Führungskräfte, Supervision |
Der Autor gibt einen Einblick in die Entwicklungen und Geschehnisse
in Unternehmen aus Sicht eines internen Supervisors und
Organisationsberaters.
Nun ist für Unternehmen natürlich entscheidend, was das Unternehmen
erfolgreich macht. Allerdings treffen von Führungskräften entwickelte
Strategien nicht selten auf Widerstände.
Anhand von Praxisbeispielen zeigt der Autor mögliche Anknüpfungspunkte
für eine fruchtbare Partnerschaft zwischen Unternehmen und
Supervisorinnen bzw. Organisationsberatern auf.
SUPERVISION, 15.1.2001, S.41-47
| Titel |
Nicht ohne Kooperation - Supervision,
Organisationsberatung und Management in einem Feldversuch im
Jugendamt |
| Autorin |
S. Poller |
| Schlagwörter |
Jugendamt, Management, Qualifikation,
Kosteneinsparung |
Die Autorin schreibt - aus dem Blickwinkel des Kunden - über einen
Feldversuch in den Sozialen Diensten eines Jugendamtes. Gestartet wurde
dieser aufgrund explodierender Kosten - klar - und zwar im Bereich der
stationären Unterbringung von Kindern und Jugendlichen.
Ziel sollte es nun sein durch fachliche Verbesserungen
Kosteneinsparungen zu ermöglichen. Durch exaktere Wahrnehmung der
Bedürfnisse und Probleme der Kinder, Jugendlichen und ihrer Eltern
sowie der strukturellen Bedarfs- und Problemlagen im Sozialraum sollten
die zu entwickelnden Angebote an diesem Bedarf besser ausgerichtet
werden.
Die Umsetzung dieses fachlichen Anspruchs forderte nicht nur eine
kritische/methodische Reflexion der eigenen Arbeitsweise voraus, sondern
verlangt auch eine Veränderung der bestehenden Arbeits- und
Organisationsstrukturen.
Mit der fachlichen Auseinandersetzung ihres beruflichen Handelns
erkannten die Mitarbeiter zunehmend die Möglichkeiten ihres fachlichen
Handelns und somit ihres professionellen Wachstums.
Die Supervision machte den Weg frei für die Organisationsberatung,
welche bestehende Arbeits- und Organisationsstrukturen der
Organisationseinheiten in Hinblick auf Angebot und Nachfrage
durchleuchtete und Alternativen entwickelten.
Die Kundensicht der Autorin liefert nicht nur ein gelungenes Projekt,
sondern vielmehr wertvolle Hinweise und Anregungen, für die
Beratungspraxis - vor allem wenn mehrere Berater im Spiel sind, sollten
sie sich diese Anregungen durch den Kopf gehen lassen.
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