Der Weg ist das Ziel:
Supervision und Coaching


Autor(en):
Dr. Angelika Hamann
Stefan Pentenrieder

Unternehmensberatung:
dta-Deutsche Trainer- und Führungskräfte-Akademie GmbH
Tibarg 40
22459 Hamburg

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Der Weg ist das Ziel:
Supervision und Coaching

von Dr. Angelika Hamann und Stefan Pentenrieder, dta Hamburg *

Vorspann:

Prozess- und ergebnisorientiertes Arbeiten als Voraussetzung für Lernen im Verhaltensbereich dauert seine Zeit. Zeit nehmen und etwas reifen lassen passt jedoch wenig in unsere Leistungsgesellschaft, zumal Supervision und Coaching oft auch nach dem Feuerwehrprinzip (also erst wenn es brennt) angefragt werden. Und doch haben beide eine große Bedeutung gerade für Personen, die mit Menschen und deren Verhaltensweisen arbeiten.

Lauftext:

Supervision und Coaching sind Methoden, deren Arbeitsweise, Inhalt und Umfang unterschiedlich interpretiert werden. Die Wurzeln der Supervision liegen eindeutig im sozialen und therapeutischen Bereich. Dort erfährt Supervision noch immer die größte Verbreitung und Akzeptanz bei Führungskräften und Mitarbeitern.

Überblick über die historische Entwicklung der Supervision:

1870-1900 Anfangsphase der Supervision
Supervision wird in den USA als Gruppengespräch über das
tägliche Arbeiten der Sozialarbeiter verstanden.

1900-1960 Phase der Psychologisierung
Hervorhebung des Bezugs zur Psychoanalyse. Durch den Einfluss
Freuds Entwicklung zur Einzelsupervision unter psychoanalytischen
Gesichtspunkten. Erste Ausbildung von Supervisoren.

1960-1970 soziologisierende Phase
Bisherige Schwerpunkte der supervisorischen Arbeit waren die
Sozialarbeiter mit ihren Klienten. Jetzt Öffnung für die verschiedensten
Gruppen, Projekte, Selbsthilfeorganisationen. Es herrscht ein breiter
Spielraum an Einzel- und Gruppensupervision.

1970-heute schrittweise Ausbreitung der Supervision
Wirtschafts- und Dienstleistungsbereiche werden akquiriert und treten
als Nachfrager auf. Anwendung der Supervision in unterschiedlichen
und verschiedenartigen Arbeitsfeldern, Spezialisierung bestimmter
Supervisionsformen.
 

Definitionsversuch Supervision

 Die Supervision im beruflichen Kontext

  • ist eine längerfristige Beratungsmethode für Fach- und Führungskräfte zur Sicherung und Verbesserung der Qualität beruflicher Arbeit durch ausgebildete Supervisoren.
     
  • dient der systematischen Reflexion beruflichen Handelns in Arbeitsfeldern, in denen die Gestaltung zwischenmenschlicher Beziehungen und erfolgreiche Problembewältigung wichtige Elemente sind, berufliche Ziele zu erreichen.
     
  • beinhaltet die gemeinsame Suche nach angemessenen Problemlösungen durch Supervisor und Supervisand.
     
  • dient der Weiterentwicklung personaler Fähigkeiten.
     
  • ist eine exklusive Maßnahme der Personalentwicklung.
     
  • ist ein Angebot für Einzelne, Gruppen, Teams und Projekte.
     

Längerfristig heißt in diesem Zusammenhang, dass Supervision möglichst in einem regelmäßigen Rhythmus stattfindet. Beispielsweise alle drei Wochen á zwei Stunden. Auf diese Weise kann immer wieder zwischen der betrieblichen Praxissituation und einer Auswertung, Reflexion bzw. Aufarbeitung der gemachten Erfahrungen im Rahmen der Supervisionssitzungen gewechselt werden. Eine kontinuierliche und längerfristige Form der Zusammenarbeit ist Bestandteil der Supervision.

Anlässe von Supervision (und Coaching)

Supervision ist berufsbezogene Beratung im Spannungsfeld von Person - Arbeitsumgebung (Gruppenmitglieder/Arbeitsteam) - Institution - Klientel (Kunden). Der eindeutige Berufsbezug definiert Supervision in Abgrenzung zu anderen Formen psychosozialer Beratung. Die Praxis zeigt dabei, dass die Supervisanden Ihre Probleme zu Beginn oft gar nicht genau benennen können. Oft ist nur ein diffuses Gefühl, wie beispielsweise "es läuft irgendwie nicht rund, es ist so eine negative Spannung da...", vorherrschend. In diesen Fällen gilt es zunächst herauszuarbeiten, was genau das Problem oder die Fragestellung ist, an denen die Supervisanden arbeiten möchten, z.B.:
 

  • berufliche Krisenerfahrungen von Einzelnen oder von Teams
     
  • Arbeit an Fragen zu Rolle und Aufgaben im Team
     
  • Verbesserungswünsche im Bereich Zusammenarbeit
     
  • mehr aus dem eigenen Berufsleben machen wollen
     
  • organisatorische Einheiten suchen nach mehr Verständnis ihrer Systemzusammenhänge
     
  • individuelle Anlässe (Jobstress, Burnout, berufliche Deformation, Sinnfrage der Tätigkeit wird gestellt, Ängste, Überlastungsgefühle)
     
  • Zusammenlegung von Teams und deren Folgen für Rollen, Aufgaben und Zusammenarbeit
     
  • Verbesserung der Managementkompetenzen
     
  • Flexibilisierung der eigenen Verhaltensstrategien
     

Ziele von Supervision

Supervision dient dem Ziel, die Handlungskompetenz des Supervisanden in seinem Berufsfeld zu erweitern. Es geht im Schwerpunkt um Situationen, die mit dem eigenen Verhalten und dem anderer Personen zusammenhängen. Ein wichtiges Instrument der Supervision ist dabei die Reflexion. Der Duden erläutert Reflexion wie folgt: Reflexion ist das Nachdenken, eine Überlegung und Betrachtung, ein vergleichendes und prüfendes Denken, die Vertiefung eines Gedankengangs.

Die Reflexion soll mit Hilfe verschiedener Methoden dazu führen, Phänomene, Ereignisse und Begebenheiten zunächst mit einem breiteren Blickwinkel wahrzunehmen, dadurch eigene und fremde Anteile besser zu verstehen und erst mit dem Wissen einer neuen, erweiterten Sichtweise an Lösungsversuche heranzugehen. Die Praxis zeigt, dass sich oft Lösungen zu Fragestellungen ergeben in dem die Supervisanden sich mit Verstehen, Einfühlen und "Wahr-nehmen" beschäftigen und primär gar nicht auf eine (erzwungene und schnelle) Lösung fixiert sind.

In der Supervision nimmt das Erkennen und "Wahr-Nehmen" einen breiten Raum ein. Es stellt eine wesentliche Voraussetzung dafür dar, dass das eigene Selbstmanagement - im Sinne veränderter Handlungsstrategien - wenigstens überdacht wird, und neue Schlüsse aus eigener Einsicht zulässt. Der mühsame Weg der Verhandlungssuche ist Prozessbestandteil der Supervision. Konfliktgegner müssen in Unternehmen verhandeln lernen, nicht bemächtigen und verurteilen, um Konfliktpartner zu werden. Dieser Weg ist eine Grundvoraussetzung für das Ziel dauerhafter Veränderungen im Verhaltensbereich. Ziele der Supervision (und auch des Coachings) können unter zwei Gesichtspunkten betrachtet werden:

  1. Ausbau der beruflichen Qualifikation im Verhaltensbereich
     
  • Leistungserstellung, Arbeitsteilung, Steuerung der Aufgaben, Aufgabenbewältigung
     
  • Flexibilisierung von Wahrnehmungs- und Denkmustern. Wechsel des Standorts des Betrachters
     
  • Entwicklung sozialer Kompetenzen
     
  • Fähigkeiten entwickeln, vorausschauend zu handeln
     
  • Übernahme unterschiedlicher Rollen für Management und Teamarbeit erlernen
     
  • eigene Handlungsstrategien wenigstens zu überdenken
     
  • Ziel: Verhandeln von Konflikten lernen
     
  1. Entwicklung selbstgestalteter Potentiale (Schreyögg, Frankfurt/New York 1998)
     
  • Arbeit als identitätsstiftender Faktor
     
  • Freude am eigenen Handeln entwickeln, Ideen, eigene Kreativität entdecken
     
  • professionelles berufliches Selbstverständnis entwickeln/ ausbauen
     
  • Beruf als Basis der Identitätsfindung im Erwachsenenalter
     
  • Feeling für Atmosphären und Gruppen zu fördern
     
  • Entfaltung variabler Kommunikationsmuster mit den Menschen, die im jeweiligen beruflichen Zusammenhang stehen
     
  • Einfühlung in andere, Mitgefühl sich selbst gegenüber (weiter)entwickeln, Achtsamkeit auf die Umgebung
     
  • wieder ein (neues) Maß für sich selbst und andere finden bzw. überdenken
     

Verwandtschaft zu Coaching

Coaching kann als geschwisterliches Verwandtschaftsverhältnis zu Supervision betrachtet werden. Die Wurzeln des Coaching liegen im Managementbereich, insbesondere in einer Beratungsform unter "vier Augen" beispielsweise zwischen Coach und Führungskraft. Aus den Wurzeln des Coaching hat sich eine Fülle von diffusen und uneinheitlichen Begriffsverwendungen und Bezeichnungen entwickelt. Als modische Worthülse muss Coaching für alle Arten hausinterner oder externer Weiterbildung, Nachschulung und selbst konventionellsten Seminaraktivitäten herhalten (Looss, Landsberg 1991).

In den letzten Jahren hat sich das Wort "Coachen" zu einem Modewort entwickelt. Eine Führungskraft ist der Coach ihrer Mitarbeiter, der Bezirksbeauftragte coacht seinen Verkäufer, der Trainee wird gecoacht usw.

Coaching und Supervision - Gemeinsamkeiten

Coaching und Supervision ist die prozessuale Beratungsform gemeinsam. In beiden Arrangements geht es um eine fortlaufende Auseinandersetzung mit der Person des zu Beratenden in seinem jeweiligen beruflichen Kontext. Supervision und (das "ursprüngliche") Coaching umfassen neben Freud und Leid im Beruf, all diejenigen Themen, die im zwischenmenschlichen Bereich liegen, für deren Lösung es keine Patentrezepte gibt und die mit betriebswirtschaftlich-technischem Know-how allein nicht befriedigend gelöst werden können.

Beide gehören, ganz gleich, ob sie nun ursprünglich in der Managementwelt oder in der psychosozialen Welt professionell herangewachsen sind, in ihrer Funktion zu den Beziehungsarbeitern, die in der Beziehung mit ihren Klienten an deren Verhalten arbeiten (Looss, Landsberg 1991), also zu den sog. "weichen Faktoren".

Unterschiede zwischen Supervision und Coaching

Ein Unterschied zwischen Supervision und Coaching liegt darin, dass Coaching auch die Erweiterung von fachlichen Defiziten im Sinne von konzeptionellen und sachlichen Managementkompetenzen sucht und fördert. Coaching ist tendenziell stärker handlungsanleitend. Die ursprüngliche Form des Coaching beinhaltet das Einzelcoaching mit einem deutlichen Fokus auf die Managementfunktionen.

Coachingprozesse sind oftmals kurzfristiger als Supervision und beinhalten einen stärkeren handlungs- und lösungsorientierten Ansatz. Die traditionelle Bedeutung und Herkunft des Begriffs Supervision aus dem sozialen und therapeutischen Feld ist auch maßgeblich dafür, dass sich Supervision im (Profit)Management bislang noch nicht flächendeckend etablieren konnte.

Supervision und Coaching pragmatisch betrachtet

Die bereits genannte Begriffsvielfalt zum Wort Coaching hat sich nun einmal durchgesetzt. Es läge - betrachtet man das wirkliche Geschehen im Coaching - viel näher, von ,,Management-Supervision" zu sprechen, weil Supervision als Handlungskonzept in den helfenden Berufen praktisch alles abdeckt, was auch im Coaching betrieben wird (Looss; Landsberg 1993).

Doch stoßen wir hier an sprachkulturelle Grenzen: Der Begriff Supervision ist im Kontext von Management und Unternehmung noch nicht durchgängig anschlussfähig. Das berufliche Handeln derer, auf die er sich originär bezieht, ist einstweilen zu weit entfernt von der Welt des (Profit) Managements, in deren Mittelpunkt Geldverdienen, Machtausbau, Wachstum und Profitorientierung stehen.

In der Trainingspraxis ist eine trennscharfe Unterscheidung der einzelnen Richtungen und Angebotsformen ohnehin kaum möglich. Ob das "Kind" Supervision, Coaching, Teamentwicklung oder Teamberatung heißt, hat in vielen Fällen eine untergeordnete Bedeutung. Es kommt häufig darauf an, mit welcher Methode oder Form der Weiterbildung ein Unternehmen bisher (gute) Erfahrungen gemacht hat. Darüber hinaus ist das Vertrauensverhältnis zum Trainer/Coach/Supervisor eine wichtige Entscheidungshilfe für die Vorgehensweise, Entwicklung und schließlich Bezeichnung der Seminare und Trainings.

Darüber hinaus gibt es auch Unternehmen, die eine Fülle von Trends ausprobieren und sich daran orientieren, was am Markt gerade "in" ist, welche Methode am häufigsten in den Medien zu finden ist und die (schnellsten) Erfolge und positive Veränderungen verspricht.

Unabhängig von der Methode, die ein Trainer propagiert, spielt die Persönlichkeit, das Menschenbild und Selbstverständnis des Supervisors/Coach/Trainers eine entscheidende Rolle für die Umsetzung des angebotenen Konzepts. Auch das Selbstverständnis der Ausbildung, das der jeweilige Supervisor oder Coach durchlaufen hat, ist wichtig und führt schließlich auch dazu, für das Angebot eine entsprechende Bezeichnung zu wählen.

Supervision findet ihre Grenze dort, wo der Mächtigere das Ergebnis mit Gewalt und Unterdrückung herbeiführen muss, bzw. an tabuisierte Normen von Institutionen stößt, die nicht mehr integriert werden dürfen.

Internes (Vorgesetzten)Coaching oder auch interne Supervision

Auch "Vorgesetzten-Coaching" wird als eine Begleitform für unterstellte Mitarbeiter propagiert. Hier steht der Begriff dann lediglich als Synonym für einen besonderen Führungsstil. Oder auch für das Bemühen, besonders modern und zeitgemäß zu führen bzw. es zu wollen. Vorgesetzten-Coaching ist ein besonders differenziertes Führungsverhalten. Es ist eine individuelle Form der Personalentwicklung. Problematisch ist der Vorgesetzten-Mitarbeiter-Status.

Trotzdem ist der Begriff Vorgesetzten-Coaching zunehmend verbreitet und führt dazu, dass sich der Vorgesetzte mit seinen Mitarbeitern auch und gerade in Verhaltensfragen beschäftigt. Coaching dient in diesem Sinne als neuer Begriff für ureigenste Management– und Führungsaufgaben. Zu diesem Zweck genutzt und unter Beachtung einer genauen Zieldefinition, wozu diese Form der Mitarbeiterführung dienen soll, kann es im Unternehmen durchaus einen wertvollen Dienst leisten. Allerdings setzt es eine hohe personale Kompetenz der jeweiligen Führungskraft voraus und "erwachsene" reife Mitarbeiter.

Beim Vorgesetzten-Coaching gibt es einige Fallstricke, deren Beachtung Voraussetzung für erfolgreiche Coaching-Arbeit ist, z.B.:
 

  • Die "Betriebsblindheit" kann nicht aufgelöst werden, da Vorgesetzter und Mitarbeiter aus der gleichen Kultur des Unternehmens stammen.
     
  • Krisenphänomene als Gegenstand eines Coachingprozesses sind nur sehr schwer zu thematisieren. Gerade im ursprünglichen Coaching sind diese Phänomene ein wichtiger Bestandteil der gemeinsamen Arbeit. Eine Reflexion wird um so schwerer, je mehr die Betriebsinteressen und Mitarbeiterinteressen auseinanderliegen.
     
  • Der Vorgesetzte bleibt von der Rolle her in einer Beurteilungs- und Kontrollfunktion. Auch ist ein gewisser "Zwangscharakter" zu berücksichtigen, denn der Mitarbeiter erhält den Vorgesetzten ja nicht freiwillig vorgesetzt und manchmal auch umgekehrt. Freiwilligkeit ist allerdings eine Grundvoraussetzung für Coaching.
     
  • Ein Rollenkonflikt ist in vielen Fällen vorprogrammiert. Beurteilende Führungskraft mit Kontrollfunktion und gleichzeitig "neutrales" Coaching mit dem gesamten genannten Themenspektrum ist schwer zu leisten. Außerdem ist die Führungskraft häufig gewohnt, etwas (besser) und meistens mehr als der Mitarbeiter zu wissen. Das kann sich im Prozessverlauf als hinderlich herausstellen.
     

Gerade beim Vorgesetzten-Coaching wird eine hohe Anforderung an die Person und Persönlichkeit der Führungskraft gestellt. Aus diesem Grund ist die eigene Reflexionsfähigkeit ein wichtiges Instrument. Alternativ stellt sich das interne Coaching durch Coaches aus den Stabsabteilungen dar, die in vielen Fällen durch die Personalentwicklungsabteilung gestellt werden. Diese Form ist schon eher mit dem ursprünglichen Coaching vergleichbar.

Idealerweise erfolgt der Einsatz dort, wo ausgeprägte Insiderkenntnisse notwendig sind. Coaching als Service funktioniert jedoch nur dort, wo die Personalentwicklung ein gutes "Standing" im Unternehmen besitzt und Coaching nicht als Strafe für "Dumme" bzw. Nachhilfeunterricht angesehen wird.

Supervision für Coaches und Supervisoren (Kontrollsupervision)

Supervisoren und Coaches gehören, ganz gleich, ob sie nun ursprünglich in der Managementwelt oder in der psychosozialen Welt professionell herangewachsen sind, in ihrer Funktion zu den Beziehungsarbeitern. Und wie alle Beziehungsarbeiter benötigen sie einen Lernort für sich selbst, wo sie ihre Erfahrungen aus dem Coaching mit einem anderen kompetenten Kollegen auswerten können. Da es für das Coaching als einer kommunikativen Tätigkeit zwischen Personen ja keine Technologie geben kann, besteht die einzige Form des Weiterlernens für den Coach darin, seine Erfahrungen aus der Beratungstätigkeit möglichst umfassend und intensiv auszuwerten. Diese Lernform heißt in der psychosozialen Welt ,,Supervision" und gehört zu den professionellen Pflichten für Berater (Looss, Landsberg 1991).

Literatur:

  • Fatzer, Gerhard, Supervision und Beratung, Köln 1990
  • Hamann, Angelika, Huber Johann J., Coaching, Leonberg 1998
  • Looss, Wolfgang: Coaching für Manager, Landsberg 1993
  • Pallasch Waldemar, Supervision, Weinheim/München 1993
  • Pühl Harald, Handbuch der Supervision Band 2, Berlin 1994
  • Schreyögg Astrid, Supervision- ein integratives Modell. Lehrbuch zu Theorie und Praxis, Paderborn 1991
  • Schreyögg, Astrid, Coaching, Frankfurt/New York 1998
  • Weigand, Wolfgang, zur beruflichen Identität des Supervisors, in Supervision Heft 11, Frankfurt 1987
  • Wellendorf, Franz, Verstehen in der Supervision, in Supervision, Heft 1, Frankfurt 1982
     

Dr. Angelika Hamann, Inhaberin und Geschäftsführerin der dta, und Stefan Pentenrieder, Trainer der dta, haben langjährige Erfahrung auf dem Gebiet Coaching und Supervision sowohl bei Einzelpersonen als auch in Unternehmen.
 

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Abdruck honorarfrei/6. Dezember 1999

Belege erbeten: mm-pr, Postfach 626, 95615 Marktredwitz